Wunschdomain

Lansol GmbH

Wunschdomain vergeben? Neue Domainendungen als Alternative

Bereits seit einigen Jahren verläuft eine Entwicklung, welche die Vermarktung und auch den Verkauf von Produkten jeder Art enorm verändert hat und inzwischen kaum noch wegzudenken ist. Mit dem Aufkommen des Internets haben sich viele Märkte hierhin verlagert und viele Unternehmen – besonders jüngere – verkaufen nur noch digital. Damit Kunden sich allerdings für ein Produkt eines Anbieters entscheiden können, ist der Internetauftritt von zentraler Bedeutung und sollte von angehenden Unternehmern auf keinen Fall unterschätzt werden. Die Domain sticht dabei häufig als erstes ins Auge, sollte folglich also einige Voraussetzungen erfüllen. Klassisch generische Domains sind dabei häufig schon belegt, neue Domainendungen schaffen aber durch unzählige Endungen neue, vorher nicht dagewesene Möglichkeiten. Wir wollen hierzu in den folgenden Absätzen inspirieren.

Belegte Wunschdomains sind dank neuer Domainendungen kein Super-Gau mehr

Klassische Domains sind beispielsweise die länderspezifischen Endungen, die ccTLDs genannt werden. Für deutschsprachige Unternehmen sind besonders die Endungen .de, .at und .ch interessant, ebenso wie die bekannten generischen TLDs .com oder.org. Die Seriosität ist bei all diesen Endungen gegeben und ist der restliche Name der URL ebenfalls vielversprechend, machen Unternehmen mit solchen Endungen wenig falsch. Dabei gibt es nur ein Problem: Viele dieser Domains sind bereits vergeben. Das hat den einfachen Grund, dass es durch diese Endungen quasi keine Nachteile gibt und diese Domains schon seit mehr als drei Jahrzehnten vergeben werden.

Folglich sind die allermeisten Domains schon abgegriffen, was sich relativ schnell und einfach über das LANSOL-Whois überprüfen lässt. Neue Domains bieten hier Alternativen, die es Start-Ups und anderen Unternehmen hervorragend ermöglichen, entsprechende Domainnamen zu wählen, die gleichermaßen allgemein verständlich und als zugänglich gelten.

Neue Domainendungen bringen rasante Veränderungen

Während länderspezifische und generische Domainendungen immer noch Standard sind, gibt es seit einigen Jahren eine Vielzahl an neuen Domainendungen. Waren es vor diesen Änderungen 215 potentielle Endungen, so ist die Zahl innerhalb weniger Jahre auf über 1.400 angestiegen. Die Möglichkeiten sind inzwischen nahezu endlos. So lassen sich auch die neuen Domainendungen stellenweise ordnen. Beispielsweise gibt es für einzelne Städte und Regionen Endungen, wie das Beispiel.amsterdam zeigt. Auch Endungen, die sich nach der Tätigkeit des Unternehmens richten gehören dazu. Endungen wie .tech, .shop oder .bar sind nur einige der vielseitigen Beispiele. Konkrete Möglichkeiten gibt es also zuhauf und die Gestaltung der Website mit Hilfe neuer Domains ist auch ohne die klassischen Endungen möglich.

Internetauftritt mit neuen Domainendungen optimieren

Domains sind in gewissem Maße aus zwei Perspektiven zu betrachten. Einerseits geht es natürlich darum, dass die Domain sobald sie gesehen wird einen professionellen und passenden Eindruck auf potentielle Kunden macht. Mindestens genauso wichtig ist allerdings, dass die entsprechende Domain und ebenso die entsprechende Website erst einmal gefunden werden. Das Stichwort hierbei ist das Ranking, welches bei Suchmaschinen oft über den Erfolg einer Website entscheiden kann.

Wird beispielsweise die .shop-Endung genutzt, kann das durchaus bei den Suchergebnissen dazu führen, besser gelistet zu werden und folglich auch die Klickraten und den Besuch der Website deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus besteht ebenfalls die Möglichkeit bestimmte Verbindungen aufzubauen, indem beispielsweise der Kundenname ebenfalls ein Teil der URL wird. Das ist besonders bei bereits etablierten Marken sinnvoll, kann aber auch für viele andere Anwender interessant sein.

💡 Tipp: SSL-Zertifikate werden von Google und Co. als Qualitätskriterium angesehen, weitere Informationen in diesem Beitrag.

Wettbewerbsvorteile erschließen durch neue Domainendungen

Jedes Unternehmen, das im Internet werben und auf sich aufmerksam machen möchte, ist von einer sinnvollen und passenden URL abhängig. Alteingesessene Unternehmen verfügen aber häufig durch ihr langjähriges Bestehen über prägnante Domainnamen, die für virale Kampagnen, Satellitenprojekte und Co. eingesetzt werden können. Diesen Luxus haben viele der besonders jungen Unternehmen allerdings nicht. Besonders für aufkommende Start-Ups ist eine neue Domain daher interessant und kann gemeinsam mit der ohnehin auf das Internet ausgelegten Ausrichtung des Unternehmens Teil prägnanter Identifikationsmerkmale werden. Aber auch andere Unternehmen, die beispielsweise weitere URLs nutzen wollen, um auf die eigene Website weiterzuleiten, können neue Zielgruppen über generisch oder spezifisch passende Domainnamen erreichen. Gleiches gilt für Unternehmen, die zwar schon länger bestehen, allerdings bisher noch gar keinen Internetauftritt hatten und hierüber neue Märkte erschließen wollen. Insgesamt lassen sich über neue Domains also durchaus Wettbewerbsvorteile sichern, vorausgesetzt die getroffene Wahl ist passend und passt zur Zielgruppe des Unternehmens.

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